Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Ludwig Uhland
Nachtrag von mir:
Im fernen München, morgen dann,
Will Bette Großes schaffen.
Ans Brauen geht es dann heran,
Nach langem Warten kaum zu fassen.
Soll dieses Tun im Guten enden,
Sonst muß sich alles, alles wenden...;-)
Edit von 14:08 Uhr: Gerade mit Entsetzen gemerkt, daß mein Reimschema ja gar nicht zum Uhland'schen paßt... Das geht natürlich gar nicht. Daher nun:
Im fernen München, morgen nun,
Will Bette wirklich Großes tun.
Ans Brauen geht's mit flinken Händen.
Gelingen soll das Hopfending,
So nicht umsonst war' s Marketing,
Sonst muß sich alles, alles wenden! ;-)
Mensch, Katja... Danke fürs Gedicht zur Einstimmung!! :-) Ich hab heute Bier (und anderes) getrunken zur Einstimmung - geh nun besser mal ins Bett, damit ich morgen auch fit bin zum Brauen. Bilder kommen natürlich!!! :-D
AntwortenLöschenWow, gechrieben um 3:33 Uhr... wenn diese Schnapszahl nicht ein gutes Omen für das heutige Vorhaben ist ;-)
AntwortenLöschenNochmal gutes Gelingen! Schätze mal, wenn Du gleich nach dem Frühstück loslegen wolltest, fängst Du sicher schon in ein paar Stündchen an ;-P
Ui, und 3 ist meine Glückszahl. :-D
AntwortenLöschenÄhem, das Frühstück war dann dementsprechend nicht so früh... ;-) Aber nun ist der erste Schritt getan! Aufregende Sache!!